Peter Beuth besuchte am Mittwoch, den 16.08. eine Veranstaltung der Jungen Union Heidenrod zum Thema „Innere Sicherheit“. Unter dem Motto „Innere Sicherheit mit Innenminister Peter Beuth“ konnten die Heidenroder ihre Fragen an unseren hessischen Innenminister stellen.
Zunächst stand ein Grußwort des Heidenroder JU-Vorsitzenden, Lukas Brandscheid, auf dem Programm, bevor dann Peter Beuth mit seinem Grußwort und der anschließenden Fragerunde den Interessierten von nah und fern aktuelle Entwicklungen im Bereich der Inneren Sicherheit aus Sicht eines in der Regierungsverantwortung stehenden Politikers darstellte. Beuth ging dabei besonders auf die Ausschreitungen im DFB-Pokalspiel zwischen Hansa Rostock und Hertha BSC Berlin ein und forderte den DFB auf, Vereine drastischer für ihre Randalierer zu bestrafen und kritisierte zugleich den Ansatz des DFB, auch mit gewaltbereiten Fans reden zu wollen.
Des Weiteren berichtete Beuth über aktuelle Probleme im Bereich der Abschiebung von Ausländern, bei denen es entweder begründete Verdachtsmomente auf eine potenzielle Gefährdung der Zivilbevölkerung gebe oder deren Aufenthaltsstatus schlichtweg zweifelhaft sei, die jedoch aus verschiedenen bürokratischen Gründen nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden könnten. Dennoch stellte der Innenminister Besserung in Aussicht, indem er zwar zugab, dass auch er persönlich in manchen Fällen nicht zufrieden sei, der bürokratische Prozess allerdings seit Beginn der Flüchtlingskrise enorm verbessert worden sei und noch permanent verbessert werde.
Im Namen aller Anwesenden bedankt sich die Junge Union Heidenrod bei Peter Beuth für die genommene Zeit.

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